Was sind Investmentfonds?
Die Grundidee von Investmentfonds existiert seit rund 150 Jahren. Die als sparsam bekannten Schotten legten bereits 1868 den ersten Fonds, den „Foreign & Colonial Government Trust“, auf. Die Gründer schrieben damals im Werbeprospekt: „Das Ziel der Gesellschaft ist es, den kleinen Sparern die selben Vorteile zu verschaffen wie den Reichen, indem das Risiko durch die Streuung der Kapitalanlage auf eine Vielzahl verschiedener Aktien vermindert wird.“
Investmentfonds bündeln die Gelder vieler Anleger. Je nach Ausrichtung des Investmentfonds investieren Fondsmanager das aufgebrachte Kapital in unterschiedliche Wertpapiere oder auch in andere Fonds. Das Kursrisiko wird so breit gestreut und schon mit geringen Beträgen kommen die Anleger in den Genuss einer professionellen Vermögensverwaltung.
Vorteile von Investmentfonds
Der Einstieg in Fonds ist bereits mit kleinen Beträgen möglich; der Anleger profitiert trotzdem von Großanlegervorteilen und von der Kompetenz professioneller Wertpapierexperten.
Bessere Preise beim Kauf, Verkauf sowie steuerliche Vorteile machen Investmentfonds günstiger als Einzelveranlagungen.
Die Einzahlung in Fonds kann einmalig oder in regelmäßigen Raten erfolgen. Selbst eine Kombination von beidem ist möglich.
Fonds bieten eine flexible Form der Geldanlage. Anleger können jederzeit zum aktuellen Kurs auf ihr Kapital zugreifen.
Durch die Vielfalt des Fondsangebotes gibt es das passende Produkt für jeden Anlegertypus.